Kimba

Rasse: Mischling
Geschlecht: weiblich
Geboren: April 2014
Kastriert: ja
Im Tierheim seit: 14.11.2017
Gechipt: ja
Schulterhöhe: 54 cm
Gewicht: 23,2 kg



 

 

Fast 1,5 Jahre durfte Kimba ein Teil einer Familie sein und lebte glücklich. Nun musste Kimba zurück ins Tierheim. Grund dafür war, dass sich Nachwuchs eingestellt hatte und die Eltern nun ihre Freizeit dem Sprössling widmen wollten. Keine Zeit mehr für einen Hund. Für Kimba war dieser Umzug natürlich alles andere als schön. Folgende Informationen erhielten wir von Kimbas ehemaligen Besitzern: Die Hündin verhält sich in der Wohnung ruhig und ausgeglichen, schlief am liebsten in einem Korb in der Stube und läuft problemlos Treppen. Beim Autofahren verhält sich Kimba ruhig, erbricht aber in seltenen Fällen. Kinder gegenüber ist sie zurückhaltend, freundlich. Wenn es in der Wohnung klingelte, bellte Kimba und  Besucher wurden unsicher angeknurrt. An dieser Stelle sollten potenzielle Interessenten ansetzen und der Hündin Sicherheit im Umgang mit fremden Personen vermitteln. Weiterhin geht Kimba gern ins Wasser, lässt sich auch baden und kann auch ohne Leine laufen. Sie kennt die Kommandos "Sitz", "Platz", läuft bei Fuß und bleibt auch problemlos ein paar Stunden allein.

 

Kimbas Beschreibung aus dem Jahr 2015:

Kimba ist eine junge Hündin, die im frühen Welpenalter auf den Straßen Pitestis ohne Mutter gefunden wurde. Sie wuchs in der Smeura, dem größten Tierheim der Welt auf. Mittlerweile ist Kimba stubenrein, vollständig geimpft, gechipt, kastriert. Sie verträgt sich mit allen Artgenossen. Eine kleine, etwas schüchterne Hündin, die die Zivilisation noch kennenlernen möchte. Daher ist sie hoffnungsvoll auf der Suche nach einem liebevollen Zuhause bei geduldigen Menschen. Einfühlungsvermögen, Zuneigung und Toleranz sollten im Vordergrund stehen, wenn man mit der hübschen Kimba die Zukunft teilen möchte. Sie wäre sehr glücklich darüber.

Weil die Hündin ab und zu humpelte, ließen wir sie beim Tierarzt untersuchen und röntgen. Die Bilder zeigten eine Luxation des Femurkopfes, nicht vollständig, aber dennoch ein Grund zum operieren. Schließlich hat Kimba noch ihr ganzes Leben vor sich, da sollte die Hüfte schon in Ordnung sein.

Die Operation wurde Anfang Februar 2014 durchgeführt und ist erfolgreich verlaufen.

 


Kimba in Rumänien